Der Mond strahlt mich an, doch ich strahle nicht zurück. Ich halte den Kopf gesenkt, meinen Blick versteckt.ich beobachte, wie meine Tränen den Boden übersehen. Es sind Tränen voller Schmerz, Kummer und Leblosigkeit. Was macht das Leben auf dieser Welt noch Lebenswert? Wo ist der Glanz, der einst so viele Menschenaugen schmückte? wo ist der Friede, nach dem sich so viele Sehnen? Wo ist die Liebe, die uns Hoffnung schenken soll? Die Welt ist verdorben und reißt uns Menschen Stück für Stück mit, Hass und Kälte sind deine treuen Begleiter und führen dich noch tiefer in die dunkle Schattenseite der Welt. Und immer noch strahlt der Mond, doch ich frage mich, wie er noch strahlen kann, wenn er täglich so viel Leid sieht.Und meine Tränen fließen weiter, weil das Leben auf dieser Welt, viel zu Schmerzhaft ist.

© Daina

Mondschein
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