Ich fühle mich so schlecht, mir ist so heiß,
besser ich schütte mich zu mit Eis.
soll ich mich verstecken, mich vergraben,
fressen mich die Raben?
Mir ist es egal, so gleichgültig,
fühlt sich an, als wenn Hoffnungslosigkeit mich umhüllt- mich.
Einfach so aufgeben war nie mein Ziel,
wollte im Leben erreichen so viel.
Und nun geht es mir so schlecht,
aber alles stehen und liegen zu lassen ist nicht mein Recht.
Ich höre eine Stimme, sie flüstert gib nicht auf,
ich leg viel Wert darauf und schau wieder hinauf.
Meine Gedanken drehen sich und ich bekomme wieder Mut
bestimmt geht’s mir bald wieder gut!
Dann steh ich auf aus meinem Grab
und nehme wieder an jeden guten Rat.
Das Eis schmilzt auf meiner warmen Haut
Über die Mauer der Rabe mit seinem Schnabel schaut.
Mit viel Selbstbewusstsein, Mut, Respekt, Hoffnung, Liebe und im Herzen Sonnenschein!
Wenn ich nicht so gute Freunde hätte,
wäre ich nie so weit im Leben gekommen
und wäre nun sicher im Kloster zu Gast bei den Nonnen.
Danke, dass ihr für mich da seid,
für euch steh auch ich jederzeit bereit!

© Treeny

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