Angst steigt in mir auf. In der Verzweiflung des Augenblicks, was mache ich? Der angeborene Instinkt sagt, ich solle fliehen, doch der Verstand lässt mich halten. Ist der angenehmere Weg immer der bessere? Vielleicht eilen die Qualen des Geschehens dem Verstand voraus, denn Panik lässt sich kaum die Grenzen zeigen. Doch dann kommt ein Gedanke. Warum hat man Angst? Meist ist es nur die Angst selbst, vor der man sich fürchtet. Das betäubende Gefühl, sich wehrlos und verzweifelt zu fühlen. Und wenn man den Mut hat sich mit diesem Gedanken auseinander zu setzen, verblasst die Angst.

© Cheyenne

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